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  Ju52 3 way pictures needed!!!

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Author Topic:   Ju52 3 way pictures needed!!!
Rendsburger
Pilot
posted 11-25- 05:53 AM     Click Here to See the Profile for Rendsburger     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
and all what you have about this plane!
Post it here or send it to:
Santarossa@web.de

Rendsburger

IP: Logged

Rendsburger
Pilot
posted 11-26- 02:48 PM     Click Here to See the Profile for Rendsburger     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
please guys,look at your books!
I need pics!

Rendsburger

IP: Logged

Robert
Pilot
posted 11-26- 04:27 PM     Click Here to See the Profile for Robert   Click Here to Email Robert     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
Sorry Rendsburger!

I did a search with AltaVista yesterday, trying to help you, but came up with nothing. I also checked some sites I know have three-way-views, but none had the Ju52.

Hope you find some eventually, surely it must be outthere somewhere.

/Robert

IP: Logged

ArgonV
Pilot
posted 11-26- 04:47 PM     Click Here to See the Profile for ArgonV   Click Here to Email ArgonV     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
I have some old not very detailed 3-ways. I'll scan them and send it to ya ASAP. I have the basic specs too that I'll post here in a little while.

IP: Logged

wakeup tailgunner
Pilot
posted 11-26- 04:49 PM     Click Here to See the Profile for wakeup tailgunner   Click Here to Email wakeup tailgunner     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
I got some good information, and a good colour 3way BUT NO SCANNER!

If I can find someone to scan them for me, I'll mail you.

IP: Logged

Aladar
Pilot
posted 11-26- 05:17 PM     Click Here to See the Profile for Aladar   Click Here to Email Aladar     Edit/Delete Message   Reply w/Quote

SPECIFICATIONS
(transport version)
Span: 95 ft. 11 1/2 in.
Length: 62 ft. 0 in.
Height: 18 ft. 2 1/2 in.
Weight: 24,250 lbs. loaded
Armament: Four 7.9mm machine guns
Engines: Three BMW 132T-2 engines of 830 hp. ea.
Serial number: T.2B-244 (CASA 352L)

PERFORMANCE
(transport version)
Maximum speed: 178 mph.
Cruising speed: 134 mph.
Range: 810 miles
Service Ceiling: 19,360 ft.

Have Fun!! I got tons of info, but no way to get them to you.

[This message has been edited by Aladar (edited 11-26-2000).]

IP: Logged

Aladar
Pilot
posted 11-26- 05:22 PM     Click Here to See the Profile for Aladar   Click Here to Email Aladar     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
Hope you can read German!!

Die heute bei der Lufthansa Traditionsflug in Dienst stehende Ju 52 trägt die Traditionsregistrierung D-AQUI, ist allerdings nicht in allen Teil identisch mit der historischen D-AQUI der alten Lufthansa, die im Jahre 1936 mit Schwimmern ausgerüstet den Passagierdienst von Kopenhagen nach Oslo aufgenommen hatte. Diese war schon nach wenigen Monaten an die norwegische Luftverkehrsgesellschaft D.N.L. verkauft und unter der Kennung LN-DAH eingesetzt worden. Nach der deutschen Besetzung im April 1940 wurde sie von der Luftwaffe beschlagnahmt und wieder der Lufthansa zur Verfügung gestellt. Erneut unter der Bezeichnung D-AQUI flog sie bis zum Kriegsende in Norwegen im Passagierdienst.

Nach Überholung in Norwegen wurde sie erneut von der D.N.L. übernommen und erhielt nun die Kennung LN-KAF. Es traten jedoch so schwerwiegende technische Mängel auf, daß die Maschine gründlich überholt werden mußte. Man stellte eine andere, 1943 bei der deutschen Luftwaffe in Dienst gestellte und von der britischen Royal Air Force erbeutete Ju 52 zur Verfügung, und aus beiden Maschinen wurde eine neue Ju 52 LN-KAH zusammengebaut. Diese flog noch bis Oktober 1956 bei der D.N.L. und der Nachfolgegesellschaft SAS. Während dieser Zeit wurde sie mehrfach überholt und mit Ersatzteilen aus anderen nicht mehr flugfähigen Ju 52 versehen.

Im Oktober 1956 wurde der Maschine eine Überstellung in ein Osloer Museum erspart, als der ehemalige Lufthansa-Flugkapitän Christof Drexel die Maschine kaufte, nach Quito in Ecuador überführte und dort mit der Kennzeichnung HC-ABS bis 1962 in einer eigenen Fluggesellschaft betrieb. Nach weiteren acht Jahren als Ruine am Flugplatzrand in Quito wurde die Ju 52 am 25.5.1970 von dem US-Amerikaner L. F. Weaver erworben, der sie zusammen mit seinem Landsmann, G. Hamilton, unter der Kennung N 130 LW nach Dixon, Illinois, überführte. Da Weaver aufgrund des schlechten Zustandes der Maschine keine Erlaubnis zur Passagierbeförderung erhielt, verkaufte er sie Ende 1974 an den amerikanischen Schriftsteller Martin Caidin, der sie nach Titusville, Florida, überführte, gründlich überholen ließ und mit der Kennung N 52JU als "IRON Annie" auf Airshows präsentierte. Schon bald mußten die noch originalen drei BMW-Motoren gegen Pratt & Whitney-Sternmotoren ausgetauscht werden. Auch das Fahrwerk wurde durch das einer Curtiss C-46 "Commando" ersetzt.

So flog die "IRON Annie" bis 1984, als die Lufthansa sie auf ihrer Suche nach einer Original-Ju 52 entdeckte und erwarb. Auf einer abenteuerlichen Reise überquerte sie den Atlantik (wahrscheinlich als einzige Ju 52 überhaupt) und wurde am 28.12.1984 auf dem Hamburger Flughafen von Martin Caidin persönlich der Lufthansa übergeben.

Es folgte eine mehr als ein Jahr währende umfassende Überholung der Maschine, die stärkere Korrosionsschäden aufwies als erwartet. Außerdem wurde das Cockpit mit moderner Instrumentierung versehen und das Fahrwerk einer alten Noratlas eingebaut. Die mehr als einjährige, überaus gründliche Erneuerung der Maschine ist in Pletschachers Buch ausführlich beschrieben.

Am 6.1.1986 wurde die Ju 52, nun wieder mit dem Traditionskennzeichen D-AQUI versehen, anläßlich der Feier zum 60. Jahrestag der Gründung der Lufthansa der Öffentlichkeit vorgestellt und erhielt den Namen "Berlin-Tempelhof", Basisflughafen der Vorkriegs-Lufthansa. Seit ihrem Erstflug am 1.4.1986 mit Flugkapitän Heinz-Dieter Bonsmann am Steuer steht sie während der Sommermonate in regelmäßigem Dienst bei Rund- und Streckenflügen in ganz Deutschland und erfreut sich bei ihren Fans ungeheurer Beliebtheit.

Ein besonderes emotionales Ereignis für Besatzung, Passagiere und Zuschauer war im März 1990 die erste Landung der D­AQUI auf ihrem "Heimatflughafen" in Dessau, Sachsen-Anhalt, dem Sitz der ehemaligen Junkers-Werke, wo auch die ursprüngliche D-AQUI gebaut worden war.

Informationen und Flugpläne der D-AQUI erhält man bei:
Lufthansa Traditionsflug GmbH, Abt. HAM ZU/T, Postfach 630 300, D-22313 Hamburg, Fax 040-5070-5061.


Abmessungen und Technische Daten der D-AQUI:

Neue Kennzeichnung: D-CDLH
Triebwerke: 3 x Neunzylinder-Sternmotoren Pratt & Whitney PW 1340 S1 H1 Wasp
Triebwerksleistung: 3 x 600 PS
Besatzung: 3 - 4
Passagiere: 14
Spannweite: 29,25 m
Länge: 18,90 m
Höhe: 6,10 m
Flügelfläche: 110,5 m2
Maximales Startgewicht: 10,5 t
Kraftstoffmenge: 2.500 l
Startgeschwindigkeit: ca. 120 km/h
Reisegeschwindigkeit: ca. 180 km/h
Höchstgeschwindigkeit: ca. 230 km/h
Reichweite: maximal 1.200 km
Flugdauer: maximal 6 h
Startrollstrecke: ca. 400 m
Landerollstrecke: 350 m


(Quelle: Persönliche Mitteilungen von Besatzungsmitgliedern und Peter Pletschacher, Lufthansa Junkers Ju 52 - Die Geschichte der alten "Tante Ju", Aviatic Verlag, Planegg, 1990.)

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Aladar
Pilot
posted 11-26- 05:24 PM     Click Here to See the Profile for Aladar   Click Here to Email Aladar     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
Junkers Ju 52

Im Jahre 1929 begann Zindel mit der Konstruktion der einmotorigen Ju 52/1 m. Die Erkenntnisse mit dieser nach Kanada und Schweden exportierten Maschine führten zur Entwicklung des dreimotorigen Passagierflugzeugs Ju 52/3m, das im März 1932 erstmals flog. Das neue Flugzeug erhielt in der Serie die Junkers-Doppelflügel zur Auftriebserhöhung. Außerdem wurde die Flügelnasen-Warmluftenteisung eingebaut, die im Vergleich zur Gummienteisung keine störende aerodynamische Veränderung des Profils brachte. Die Kraftstofftanks wurden in den Flügeln elastisch aufgehängt, so daß auch bei Fahrwerksbruch keine Brandgefahr entstand. Im zweiten Jahrzehnt der Verkehrsluftfahrt wurde die in über 5000 Exemplaren gebaute Ju 52/3 m ein Standardflugzeug. Die Maschine flog bei 30 Luftverkehrsgesellschaften in 25 Ländern auf allen Erdteilen. Außerdem benutzten sie die Luftstreitkräfte mehrerer Länder. Für die Ju 52/3 m wurden unterschiedliche Motoren verwendet. Ungarn und Rumänien bauten die Maschine in Lizenz. Als Militärflugzeug spielte die Ju 52/3 m schon vor dem zweiten Weltkrieg eine Rolle. Sie diente der illegalen Risiko-Luftwaffe Deutschlands sowie der "Legion Condor" in Spanien als Behelfs-Kampfflugzeug für den Nachteinsatz. Dafür erhielt sie MG-Stände im Rumpfrücken zwischen Flügel und Leitwerk und unter dem Rumpf hinter dem Fahrwerk. An Bomben konnten 1 500 kg mitgeführt werden. Nach Kriegsende wurden in Frankreich und Spanien mehrere hundert Ju 52 produziert, in Spanien unter der Bezeichnung CASA 352-1. Kein anderes Flugzeug hat wie die Ju 52 über 120000 Verwundete transportiert!
a

Baureihen: 1m(1Motor) 3m(3Motoren)
Typ: Verwendungszweck:
Ju 52 -3m g3e Transport
Ju 52 -3m g7e
Werte am Beispiel von: Ju 52/3m

Länge: 18,30 m
Breite: 29,0 m
Höhe: 6,10 m
Besatzung: 3 (+17 weitere Personen)
Motor: BMW 132 A
Leistung: 3 x 660 PS
Vmax: 290 km/h
Reichweite: 1200 km
Gipfelhöhe: 6300 m
Bewaffnung: -
.
Tarnbeispiele

Ju 52/3mg7e; KGrzbV 1
Ju 52/3mg6e; 3K+IB
Ju 52/3m; Sanitätsflugzeug
Ju 52/3m; KG 152/Luftkreikommando 2
.

IP: Logged

ArgonV
Pilot
posted 11-26- 05:28 PM     Click Here to See the Profile for ArgonV   Click Here to Email ArgonV     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
Seems Aladar beat me to the specs... (Darn you! ) But heres a wee bit better 3-way. Not by much tho...

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Rendsburger
Pilot
posted 11-26- 05:30 PM     Click Here to See the Profile for Rendsburger     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
ArgonV and waikup tailgunner:
i hope you can send me pics :-)

Aladar:
thanks for this first 3way :-)

About the specs:
4 guns????, where to hell are they?
I know of one at the top after the door,and the rest?

Rendsburger

IP: Logged

Rendsburger
Pilot
posted 11-26- 05:32 PM     Click Here to See the Profile for Rendsburger     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
whow, at the time i wrote my post here, you put more information and pics :-)))

Rendsburger

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Aladar
Pilot
posted 11-26- 05:37 PM     Click Here to See the Profile for Aladar   Click Here to Email Aladar     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
I dont know where they got 4, I'll check my book, but I know where a few of the guns are.

UPDATE: My book says that the typical armament was 3. One on the top, and two rigged up to side windows. And on the Ju52mg14e, there were the three listed above, plus on above the cockpit.

[This message has been edited by Aladar (edited 11-26-2000).]

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ArgonV
Pilot
posted 11-26- 05:54 PM     Click Here to See the Profile for ArgonV   Click Here to Email ArgonV     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
You also might like these...

To save an image, right click it and click on save image as....

[This message has been edited by ArgonV (edited 11-26-2000).]

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Rendsburger
Pilot
posted 11-27- 08:46 AM     Click Here to See the Profile for Rendsburger     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
Thanks guys !!!!!!!!!!!!!!!!!
I know i can count on you :-)


Rendsburger

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Aui
Pilot
posted 11-28- 12:50 PM     Click Here to See the Profile for Aui   Click Here to Email Aui     Edit/Delete Message   Reply w/Quote
ArgonV... What book is that?

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